{"id":3517,"date":"2023-06-20T11:49:35","date_gmt":"2023-06-20T09:49:35","guid":{"rendered":"http:\/\/gruene-lk-ks.de\/baunatal\/?p=3517"},"modified":"2023-06-20T11:49:35","modified_gmt":"2023-06-20T09:49:35","slug":"grosse-resonanz-bei-der-veranstaltung-zur-siedlungsentwicklung-in-grossenritte","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/gruene-lk-ks.de\/baunatal\/grosse-resonanz-bei-der-veranstaltung-zur-siedlungsentwicklung-in-grossenritte\/","title":{"rendered":"Gro\u00dfe Resonanz bei der Veranstaltung zur Siedlungsentwicklung in Gro\u00dfenritte"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eMuss Baunatal wachsen auf Kosten weiterer Fl\u00e4chenversiegelungen?\u201c &#8211; diese Frage bewegte nicht nur zahlreiche Kommunalpolitiker*innen der GR\u00dcNEN in Baunatal, sondern auch mehr als 100 B\u00fcrger*innen in Baunatal, die die Veranstaltung am 15.06.23 besuchten.\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Monika&nbsp;Woizeschke, eine der beiden Sprecherinnen des Ortsverbandes&nbsp;der&nbsp;GR\u00dcNEN in&nbsp;Baunatal, begr\u00fc\u00dfte&nbsp;mit Freude&nbsp;die gro\u00dfe Anzahl der G\u00e4ste, die den Weg zu dieser impulsgebenden Info-Veranstaltung mit Vortr\u00e4gen und Diskussionen in den Hessischen Hof gefunden haben und stimmte schon gleich inhaltlich auf das Thema ein, indem sie die Auswirkungen auf Natur und Umwelt, die die Fl\u00e4chenversiegelung des anvisierten Neubaugebietes in&nbsp;Gro\u00dfenritte&nbsp;mit sich bringen w\u00fcrde, grob&nbsp;umriss.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach leitete Juri&nbsp;St\u00f6lzner, seines Zeichens Vorstandssprecher der GR\u00dcNEN im Landkreis Kassel und Mitglied im OV Baunatal, welcher die Moderation des Abends \u00fcbernahm, an den ersten Gastredner Prof. Dr.-Ing. Uwe&nbsp;Altrock&nbsp;weiter. Er ist Dekan der Uni Kassel, im Fachbereich Architektur mit dem Schwerpunkt Stadterneuerung und Planungstheorie. Sein hochinteressanter Fachvortrag&nbsp;umspannte&nbsp;Themen&nbsp;diverser&nbsp;M\u00f6glichkeiten einer moderaten und vertr\u00e4glichen Nachverdichtung mit Beispielen von Innenstadtentwicklung statt Siedlungsneubau. Er zeigte auch generell auf, welche gesamtgesellschaftlichen Aspekte, z.B. demografische, beim Re-urbanisieren von Ballungszentren und Leben in den sogenannten Speckg\u00fcrteln gerade hinsichtlich der Ver\u00e4nderung von Wohnfl\u00e4chenkonsum mit steigendem Alter ber\u00fccksichtigt werden m\u00fcssen. D.h. derzeitig werden pro Person ca. 45 qm Wohnfl\u00e4che verbraucht, wobei dieser Konsum, statistisch belegt, mit steigendem Lebensalter sich gegen\u00fcber dem eines Kindes vervielfacht. Viele Menschen bewohnen im Alter alleine gro\u00dfe H\u00e4user und Grundst\u00fccke. Weswegen sein erstes Fazit lautete: Vielf\u00e4ltige, individuelle Unterst\u00fctzung f\u00fcr Neuverwendung, nachhaltige Sanierung und Modernisierung, Aufstockung, Innenverdichtung durch Grundst\u00fccksaufteilungen usw. sollen dazu f\u00fchren, vorhandene, also bereits verbrauchte, Fl\u00e4chen effektiver f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Bev\u00f6lkerungsteile zu nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach wie vor haben wir t\u00e4glich bundesweit einen Fl\u00e4chenverbrauch von 55 ha f\u00fcr Siedlungs-, Industrie- und Verkehrsprojekte. Wir ben\u00f6tigen eine Fl\u00e4chenkreislaufwirtschaft. Es muss mehr Wert auf Nachhaltigkeitsziele gelegt werden. Entwicklungen auf der&nbsp;Gr\u00fcnen&nbsp;Wiese widersprechen dem anvisierten 30 ha Fl\u00e4chenverbrauchsziel. Neue Anforderungen f\u00fcr Au\u00dfenentwicklung m\u00fcssen definiert werden, wie k\u00f6nnen neue Quartiere nutzungsgemischt gestaltet werden? Die (Folge-)Kosten k\u00f6nnen die Kosten auf der Einnahmeseite&nbsp;der St\u00e4dte und Gemeinden&nbsp;immens \u00fcbersteigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch&nbsp;die&nbsp;Innenentwicklung stellt gro\u00dfe planerische Anforderungen an die St\u00e4dte&nbsp;dar&nbsp;und ist anspruchsvoll, damit z.B. nicht nur durch den Neubau von Stadtvillen Wohnraum f\u00fcr gutsituierte Stadtb\u00fcrger*innen mit Luxusanspr\u00fcchen geschaffen wird. Untersuchungen sollten&nbsp;dementsprechend&nbsp;f\u00fcr die Innenbesiedelung\/Verdichtung folgende Kriterien beinhalten wie&nbsp;die&nbsp;Wohnattraktivit\u00e4t, Nachhaltigkeit, Mobilisierbarkeit, Stadtentwicklung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Anbau, Umbau, L\u00fcckenschluss, Aufbau\/Aufstockung k\u00e4me nach Pr\u00fcfung und Bewertung in St\u00e4dten z.B. f\u00fcr Flachbauten wie Superm\u00e4rkte, Messen, Kinos, Parkpl\u00e4tzen, Warenh\u00e4usern usw.&nbsp;infrage. Prof.&nbsp;Altrock&nbsp;benannte&nbsp;als Beispiel&nbsp;gro\u00dfe Parkplatzfl\u00e4chen und Stellfl\u00e4chen in Kassel-Waldau, die prinzipiell \u00fcberbaut werden k\u00f6nnten. Ver\u00e4nderte, auch z.T.&nbsp;umgewandelte Bebauung zur Nutzung brachliegender oder nicht mehr genutzter Fl\u00e4chen, z.B. bei Milit\u00e4rbauten (= sogenannte Konversionsfl\u00e4chen) stellen hohe Anforderungen f\u00fcr \u00f6ffentliche Steuerung, sind aber als Einzelstandorte f\u00fcr St\u00e4dte am ehesten realisierbar.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Im Anschluss umriss Prof.&nbsp;Altrock&nbsp;grob, welche Punkte bei einem gesamtgesellschaftlich integriertem, fortlaufendem Stadtentwicklungskonzept zu bearbeiten w\u00e4ren: Bedarfseinsch\u00e4tzung,&nbsp;Potentialerhebung, Potentialbewertung, Zielgruppen, Wunsch nach urbanem Wohnen, Mobilisierungsstrategie, Aktionsb\u00fcndnis, Vermeidung von Quartiers\u00fcberalterung, Innovative Wohnkonzepte, Mehrgenerationenwohnen usw.<\/p>\n\n\n\n<p>Dr.-Ing.&nbsp;Alexander Liehr von der B\u00fcrgerinitiative \u201eGro\u00dfenritte&nbsp;Nord\u201c benannte&nbsp;das Anliegen, Informationen, die im Vorfeld nicht gegeben worden sind, von der Stadt Baunatal einzufordern,weitere Impulse und Fakten&nbsp;zu sammeln&nbsp;und einer breiten \u00d6ffentlichkeit bekannt zu geben als eine der Hauptaufgaben der BI. Es gehe gar nicht darum, ein Baugebiet generell abzulehnen, doch die Art und Weise der fehlenden B\u00fcrgerbeteiligung und vor allen Dingen nat\u00fcrlich die immense Gr\u00f6\u00dfe, die eine Fl\u00e4chenversiegelung von ca. 32 Fu\u00dfballfeldern und davon zu gro\u00dfen Teilen die Vernichtung von wertvollstem Ackerlandes der h\u00f6chsten Bodenstufe bedeutet, seien Aspekte, die eine Folgeneinsch\u00e4tzung im Vorfeld n\u00f6tig machen. Er erl\u00e4uterte sehr plastisch, dass dieser seit Jahrtausenden gewachsene, \u00f6kologisch wertvolle Ackerboden f\u00fcr die Regionalversorgung dann verloren ist. \u201eWas weg ist &#8211; ist weg!\u201c Ironisch f\u00fcgte er hinzu, dass dieser auch nicht einfach mit&nbsp;zigtausendfachem&nbsp;LKW-Umtransport&nbsp;woandershin gekarrt werden kann &#8211; wohin??? &#8211; sonst w\u00fcrde er seine Zukunft als gutverdienender Fuhrunternehmer sehen. Die Bodenqualit\u00e4t des Ackerlandes bedeutet Ern\u00e4hrungssicherheit und die Direktvermarktung, z.B. der Kartoffeln auf dem Baunataler Wochenmarkt, ist regional und nachhaltig.<\/p>\n\n\n\n<p>Fakt ist, dass 10% der vorgesehenen Fl\u00e4che der Stadt&nbsp;geh\u00f6ren, d.h. 90% m\u00fcssten von einer \u00fcberschaubaren Anzahl von Eigent\u00fcmern angekauft werden. Vorgeschriebene naturnahe Ausgleichsfl\u00e4chen sind landkreisweit derzeit nur zu 55% umgesetzt worden, es ist unklar, ob die Stadt Baunatal auch in diesem Bereich noch Nachholbedarf bei Ausgleichsfl\u00e4chen f\u00fcr vorherige Baugebiete hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Lothar Rost, Stadtverordneter der GR\u00dcNEN in Baunatal, erl\u00e4uterte die H\u00fcrden, die durch \u00fcbergeordnetes Planungsrecht von der Stadt noch zu \u00fcberwinden sind. Zum einen muss der Regionalplan in der Regionalversammlung beraten und beschlossen werden, danach muss der Fl\u00e4chennutzungsplan vom Zweckverband Raum Kassel ge\u00e4ndert werden. Im Anschluss daran kann die Stadt t\u00e4tig werden mit Aufstellungs-, Entwurfs- und Satzungsbescheinigung bzw. Beschluss. Es ist zweifelhaft, ob diese Beratungen und Beschl\u00fcsse aufgrund der derzeitigen politischen Verh\u00e4ltnisse und Mehrheiten im Hinblick auf eine Verhinderung der Gro\u00dffl\u00e4chenbebauung positiv beeinflusst werden k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein B\u00fcrgerbegehren ben\u00f6tige 2.300 Unterschriften, ein B\u00fcrgerentscheid ben\u00f6tige 5.600 \u201eJa\u201c Stimmen von Baunataler B\u00fcrger*innen.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Insgesamt wurde an dieser Stelle die Initiative des&nbsp;Gro\u00dfenritters&nbsp;Luis M\u00f6ller zur Initiierung einer Online-Petition, welche schon \u00fcber 2.200 Menschen unterschrieben haben, hervorgehoben und mit Beifall gew\u00fcrdigt. Der junge Baunataler ist jetzt einer der f\u00fchrenden K\u00f6pfe der BI&nbsp;Gro\u00dfenritteNord.<\/p>\n\n\n\n<p>In etlichen Redebeitr\u00e4gen aus dem Publikum wurde von bewegten B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern immer wieder die Frage aufgeworfen, warum die Stadt Baunatal gleich auf Angebote der&nbsp;deuhab(Deutsche Habitat &#8211; Entwicklungs- und Investitionsgesellschaft aus Berlin) zur Siedlungsentwicklung von 23 ha am Ortsrand von&nbsp;Gro\u00dfenritte&nbsp;eingegangen ist und eine Absichtserkl\u00e4rung unterzeichnet hat, bevor ein eigenes, umfangreiches Siedlungskonzept unter Ber\u00fccksichtigung von infrastrukturellen, finanziellen, klimatechnischen und \u00f6kologischen, Nachhaltigkeits-Aspekten zusammen von der Stadtgesellschaft entwickelt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Auch weitere Folgekosten, die entstehen werden, nicht nur f\u00fcr zus\u00e4tzliche Verkehrsinfrastruktur, sondern z.B. f\u00fcr Kindergartenpl\u00e4tze seien&nbsp;im Vorfeld nicht kalkuliert&nbsp;und w\u00f6gen Grundsteuereinnahmen durch zus\u00e4tzliche Bebauung nicht auf. Besorgte B\u00fcrger*innen sehen einen zus\u00e4tzlichen Einkaufs-Durchgangsverkehr von&nbsp;gesch\u00e4tzten&nbsp;2000 zus\u00e4tzlichen Fahrzeugen auf der&nbsp;Elgersh\u00e4user&nbsp;Stra\u00dfe durch&nbsp;Gro\u00dfenritte&nbsp;Richtung Besse und&nbsp;Hertingshausen, da das vorhandene Nahversorgungsgesch\u00e4ft in&nbsp;Gro\u00dfenritte&nbsp;jetzt schon ausgelastet ist \u2026 \u00fcbrigens ebenso wie die Grundschule in&nbsp;Gro\u00dfenritte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein ebenso bewegendes Thema waren klimatechnische Ver\u00e4nderungen durch die Bebauung der Wind- und K\u00e4lteschneise am Ortsrand zu&nbsp;Gro\u00dfenritte. Diese Folgen seien \u00fcbrigens ziemlich absehbar. Auch Edmund Borschel, Fraktionsvorsitzender der GR\u00dcNEN in Baunatal betonte, dass das Baugebiet massiv f\u00fcr eine Erw\u00e4rmung nicht nur im direkt angrenzendem Stadtgebiet sorgen wird. Alexander Liehr erg\u00e4nzte: Es gibt daf\u00fcr eigene Klimafunktionskarten des Zweckverbandes Raum Kassel &nbsp;(2019) und eine Untersuchung der Uni&nbsp;Kassel,&nbsp;die belegt, dass es in Kassel-Stadtmitte ca. 4 Grad w\u00e4rmer ist als in den Randbezirken. Gleichzeitig steigen \u00fcbrigens seit ein paar Jahren bundesweit die Zahlen der hitzebedingten Todesf\u00e4lle.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Eine&nbsp;berechtigte Frage eines B\u00fcrgers&nbsp;bezog sich auf ein&nbsp;prognostiziertes Sinken der&nbsp;Bev\u00f6lkerungszahl von Baunatal&nbsp;aufgrund der Transformationsumstellungen bei VW&nbsp;mit damit einhergehendem Abbau von Arbeitspl\u00e4tzen und aus&nbsp;welchem Grund&nbsp;dann&nbsp;\u00fcberhaupt ein so gro\u00dfes Baugebiet ausgewiesen werden soll?<\/p>\n\n\n\n<p><br>Zum Thema Einwohnerzahl und Fl\u00e4chenverbrauch kamen noch folgende Fakten auf den Tisch:<\/p>\n\n\n\n<p>In Baunatal lebten 1997 ca. 27.300 Menschen, f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter&nbsp;lag dann die Einwohnerzahl ebenso hoch wie heute,&nbsp;n\u00e4mlich&nbsp;bei ca. 28.500,&nbsp;allerdings hat sich in diesem&nbsp;Zeitraum&nbsp;der letzten&nbsp;20 Jahre&nbsp;die versiegelte Fl\u00e4che der Stadt um ca. 30 ha&nbsp;vergr\u00f6\u00dfert.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Ausblick wurden noch als weitere Impulse gesetzt:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00f6nnte man ein Siedlungskonzept 2030 initiieren?<\/p>\n\n\n\n<p>Kann Bodenschutz im Baurecht verankert werden?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Anfrage bei der Stadt bzgl. Der realisierten Ausgleichsfl\u00e4chen f\u00fcr vorherige Fl\u00e4chenversiegelungen?<\/p>\n\n\n\n<p>Und letztendlich: W\u00e4re es sinnvoll und erfolgversprechend, ein B\u00fcrgerbegehren und ggfs. einen B\u00fcrgerentscheid anzustreben?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a class=\"fancybox\" rel=\"gallery3517\" href=\"http:\/\/gruene-lk-ks.de\/baunatal\/files\/2023\/06\/2023_GRUeNE_Veranstaltung_Hess.-Hof_7-1.jpeg\"><img loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"http:\/\/gruene-lk-ks.de\/baunatal\/files\/2023\/06\/2023_GRUeNE_Veranstaltung_Hess.-Hof_7-1-800x533.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3519\" srcset=\"http:\/\/gruene-lk-ks.de\/baunatal\/files\/2023\/06\/2023_GRUeNE_Veranstaltung_Hess.-Hof_7-1-800x533.jpeg 800w, http:\/\/gruene-lk-ks.de\/baunatal\/files\/2023\/06\/2023_GRUeNE_Veranstaltung_Hess.-Hof_7-1-400x267.jpeg 400w, http:\/\/gruene-lk-ks.de\/baunatal\/files\/2023\/06\/2023_GRUeNE_Veranstaltung_Hess.-Hof_7-1-768x512.jpeg 768w, http:\/\/gruene-lk-ks.de\/baunatal\/files\/2023\/06\/2023_GRUeNE_Veranstaltung_Hess.-Hof_7-1-150x100.jpeg 150w, http:\/\/gruene-lk-ks.de\/baunatal\/files\/2023\/06\/2023_GRUeNE_Veranstaltung_Hess.-Hof_7-1.jpeg 1280w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><figcaption>Moderation: Juri St\u00f6lzner, G\u00e4ste: Lothar Rost (GR\u00dcNE Baunatal), Alexander Liehr (BI Gro\u00dfenritte) und Uwe Altrock (Uni KS)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eMuss Baunatal wachsen auf Kosten weiterer Fl\u00e4chenversiegelungen?\u201c &#8211; diese Frage bewegte nicht nur zahlreiche Kommunalpolitiker*innen der GR\u00dcNEN in Baunatal, sondern auch mehr als 100 B\u00fcrger*innen in Baunatal, die die Veranstaltung&#8230; <\/p>\n","protected":false},"author":25,"featured_media":3520,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0},"categories":[1,7113],"tags":[7128,7126],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/gruene-lk-ks.de\/baunatal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3517"}],"collection":[{"href":"http:\/\/gruene-lk-ks.de\/baunatal\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/gruene-lk-ks.de\/baunatal\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/gruene-lk-ks.de\/baunatal\/wp-json\/wp\/v2\/users\/25"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/gruene-lk-ks.de\/baunatal\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3517"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/gruene-lk-ks.de\/baunatal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3517\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3523,"href":"http:\/\/gruene-lk-ks.de\/baunatal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3517\/revisions\/3523"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/gruene-lk-ks.de\/baunatal\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3520"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/gruene-lk-ks.de\/baunatal\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3517"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/gruene-lk-ks.de\/baunatal\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3517"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/gruene-lk-ks.de\/baunatal\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3517"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}